Mittwoch, 13. Juni 2018

Michael Diener und sein gut gemeinter Irrtum

Fatal ist die seit 2015 anhaltende illegale Zuwanderung von Afrikanern und Menschen aus dem Nahen Osten.Fatal sind die Gewaltverbrechen von angeblich "schutzsuchenden" jungen Männern an den Frauen im Land. Fatal ist die Entstehung islamischer Parallelgesellschaften und die Hilflosigkeit des deutschen Staates. Fatal ist die Reaktion von frommen und weltlichen "Gutmenschen" die dies alles ausblenden und das Kernproblem bei den Kritikern dieser verfehlten Politik suchen, die Spaltung der Gesellschaft beklagen aber selber betreiben.
Der aufkeimende Nationalismus wurde regelrecht provoziert und Michael Diener begeht den gleichen Fehler indem er die besorgten Bürger einerseits verdammt, um dann gnädigerweise den verirrten Schafen das Gespräch anzubieten. Wir Jesus- Gläubigen sind der Nächstenliebe verpflichtet aber wir dürfen als Staatsbürger vor der Demontage unseres Landes warnen. Deutschland braucht kluge Politiker aber vor allem eine Renaissance des Glaubens !

Kommentar in Idea online

Freitag, 8. Juni 2018

morning has broken

" er hat alles schön gemacht, ein  Zeichen seiner Schöpferkraft"

In diesen Tagen kann man sich noch mehr an Gottes Schöpfung freuen als sonst üblich.
Alles grünt und blüht, die Vögel flippen aus und auch wir Menschen, die Krönung von Gottes Werk, sind milde gestimmt und beeindruckt angesichts der überbordenden Natur.
Analog zum Wiedererwachen von Flora und Fauna erlebt auch der noch Winterschlaf- benommene Christ seine "Wiedergeburt".
Anfänglich unscheinbare spirituelle Regungen können nicht mehr bagatellisiert werden, allgemein sichtbar erwächst eine Jona-Pflanze die Schatten spendet für verbrannte und ausgebrannte Kinder Gottes und auch die (schrägen) Vögel finden Zuflucht.
Saat, Gedeihen, Wachstum stammt aus scheinbar unerschöpflichen göttlichen Quellen, die einmal angezapft  nicht zu stillen sind.
Gelobt sei Gott, der Gott der Aufbrüche und Neuanfänge, der Gott des Frühsommers !



Montag, 22. Januar 2018

Respekt vor den Ossis !

Der deutsche Michel lebt im Westen, eigentlich eher abgewandt von Gott, praktiziert er das paulinische Hohelied der Liebe, "sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles".
Was im Umgang mit dem Nächsten durchaus empfehlenswert sein mag, als Staatsbürger sollte man andere Qualitäten mitbringen !
Die ehemaligen Dissidenten und Bürgerrechtler der DDR haben meinen Respekt, für ihren Mut in den Wendejahren und ihre Impertinenz gegenüber dem links/grün versifften deutschen Staatsapparat !
Man verzeihe mir meine proletarische Ausdrucksweise.


Leserbrief im cicero

Dienstag, 27. Juni 2017

Angie hats wieder gemacht !

Angela Merkel wie sie leibt und lebt ! Dem politischem Gegner die Themen klauen, die eigene Klientel sträflich vernachlässigen und doch irgendwie bei der Stange halten.
Ein klares Bekenntnis zur Ehe als Institution zwischen Mann und Frau wurde umschifft, sie wäscht ihre Hände mal wieder in Unschuld, dem Druck der liberalen Kräfte musste nachgegeben werden. Ein Kotau vor dem Zeitgeist.
Oder so. Die Union verkauft ihr Tafelsilber und investiert in "Bitcoins".
Eigentlich eine Steilvorlage für die AFD, so sie denn die Kraft aufbringt sich aus ihrer Nabelschau zu befreien. Sie könnte sich als einzig wertkonservative Partei präsentieren, mal wieder ein Thema finden, außerhalb der zermürbenden Grabenkämpfe und peinlichen Aussetzer ihrer Rechtsaußen.
PS Ich mag eigentlich gar nicht so viel politisches bringen, aber irgendwie fehlen mir die geistlichen Themen und die Politik treibt mich um. Ich hoffe es kommen wieder andere Zeiten!

Samstag, 1. April 2017

liberale Muslime wissen`s besser !


"wir bekommen Menschen geschenkt", "der Islam gehört zu Deutschland"- Erdogan ruft Deutschlands  Muslime zum Kinderkriegen auf, an Afrikas Küsten warten Millionen auf die Überfahrt. Der (Alp)Traum geht weiter! Wenn Ideologie den gesunden Menschenverstand vernebelt kommt es zu solchen Verwerfungen. Verwundert reibt man sich die Augen, der deutsche Wähler tritt brav an die Urne und entscheidet sich für den Status Quo. Klar der Alternativen sind wenige, die AfD zeigt sich zerstritten, die CSU, laut gebellt und doch nicht gebissen, hat sich erneut Frau Merkel unterworfen. 
Und der deutsche Bürger will keinen Systemwechsel, er will vernünftig regiert werden und er will mit seinen Befürchtungen, Islam und Integration betreffend wahrgenommen werden. Das ist nicht wirklich garantiert, die Linken und Grünen fechten mit Homo-Ehe und begrenzte Manager-Gehälter einen Pseudo-Kampf aus, die Union steht für ein "weiter so" im Sinne von, mit einer starken Wirtschaft können wir uns noch so manche Eskapade leisten. Von den Kirchen ist wenig zu erwarten, zu groß deren Verflechtung mit der Politik und ideologisch einjustiert. 
Selbst die Freikirchen, deuten die "Zuwanderung" als große Option, millionenfache
Missionierungs-Möglichkeiten direkt vor der eigenen Haustür. Wahrlich eine Chance die sich nur einmal im Leben bietet. So kommt es zur grotesken Szenerie, liberale Muslime wie Abdel-Samad, Bassam Tibi oder ganz aktuell der Journalist Constantin Schreiber warnen vor den Gefahren 
des Islam und der "verweigerten Integration", währenddessen träumt die Elite des Landes 
den Multi-Kulti-Traum weiter. Das böse Erwachen scheint garantiert !  

Kommentar in Idea-online zum Thema    

Mittwoch, 22. März 2017

die AFD und die Kirchen

Seit Gründung der AFD ist sie die "Aussätzige" im Land, das war schon zu Luckes Zeiten so und hat sich nach dem Rückzug der "Professoren" nochmal deutlich verstärkt.
Es gab eben auch von Anfang an die "Höckes" in der Partei und deren völkisch/nationales Getue stößt auf Widerstand nicht nur bei den Kirchen. In der Ablehnung dieser Strömung die gesamte Partei zu verdammen ist wiederum kleinkariert, undifferenziert und im höchsten Maße ausgrenzend. Mit dieser Haltung wird man der AFD nicht gerecht und ihre Anhänger dauerhaft verlieren und sozusagen in die System-Opposition drängen, was nicht wünschenswert sein kann. Apropos Opposition, wenn alle im Bundestag vertretenen Parteien einem Atomausstieg, einer Euro/Griechenland-Rettung und einer ungebremsten Zuwanderung das Wort reden, ist es da nicht recht und billig eine Gegenstimme zu hören, oder hat sich neuerdings das Verständnis von Demokratie verändert ? Im Sinne von,"wir haben alle die gleiche Meinung, aber ganz viele Mikrophone". Also die "AFD- Bashers" müssen sich schon fragen lassen ob ihre zur Schau getragene Toleranz nur vorgetäuscht ist.
"Einerseits dürften die Kirchen nicht blind werden gegenüber der „Pathologien des Islam", andererseits auch nicht gegenüber der „Dynamik der Wanderungsbewegung nach Europa".
Richtig erkannt ! Von den Kirchen darf man etwas mehr erwarten wie bislang gezeigt, grün/rote Gesinnung scheint da ja vorherrschend. Von mir aus, aber das bedeutet doch nicht zwangsläufig intellektuelles Defizit oder ?

Bin gespannt wo die Reise hingeht, vielleicht durch den Tunnel, aber da gibt es ja das vielzitierte Licht.....

Kommentar auf einen Artikel im Pro Medienmagazin

Mittwoch, 15. Februar 2017

Begegnung mit Siegfried Zimmer



Meine Frau hat mich gestern Abend zu den Baptisten mitgeschleppt.
Professor Zimmer war der Redner zum Thema "Seligpreisungen" in der Bergpredigt.
Sigfried Zimmer ist ein sympathischer älterer Herr, blind, locker, ein Mann mit Humor.
Auslegung und Erklärungen waren  Detail- verliebt aber ohne Zweifel gewinnbringend.
Der emeritierte Professor scheint ein unerschöpfliches Hintergrund-Wissen zu besitzen und kann dies ziemlich kurzweilig vermitteln. 
Ich hatte den Eindruck von einem Theologen, der Wort und  Autor lieb hat .
Erst nach einer gewissen Zeit realisierte ich, dass ich schon mal was von ihm gelesen hatte und zwar zum Thema Homosexualität. Da gab es vor etwa 2 Jahren ein Rumoren in der Szene nach einem Aufsatz von Zimmer indem er homosexuelle Lebensweise für Christen als biblisch unproblematisch einstuft. Seine Stoßrichtung, römische Orgien mit Lustknaben  seien eine andere Kategorie als verbindliche homosexuelle Partnerschaften der Neuzeit.
Man kann seine Thesen jederzeit googeln und auch eine sehr gute Widerrede von Michael Kotsch vom Bibelbund.
Mir gefällt ja dieser liberale Anstrich bei Theologen das muss ich gestehen, wenn Leute zu verbissen und streng sind, schreckt mich das ab. Aber  bei aller Freiheit, brauch ich auch das Gefühl, dass Wort Gottes wird nicht über-strapaziert, respektive so verbogen, dass es schon weh tut.
Es hat aber weh getan, die Argumentationsweise von Zimmer zum Streitthema Nr. 1 im evangelischen Lager. 
So hatte ich ein Aha-Erlebnis am gestrigen Abend, ich, der über die Jahre nur von linientreuen Predigern bedient wurde ( ok, da waren auch ein paar schräge Vögel dabei), durfte einen "Häretiker" hautnah erleben.
War gar nicht schlimm und ich würde auch nie den Stab über dem Mann brechen, trotzdem, Holzauge sei wachsam.